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Arni (AG)
Les armoiries de Arni (AG) dans le canton de Argovie (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Gespalten von Blau und Rot mit silbernem Vierblatt
HBLS, Bd. 1, S. 477 — „ARNI“ · en allemand
Histoire
1246 Arne, stammt wie die folgenden wohl aus Ahorn-ahi «Ahorngehölz» (oder aus Fami «Stellemit Farnkraut»). Gehörte zum Zürichgau, seit 1415 zum obera Kelleramt (unter Zürich), Pfarrei Bunkhofen. Hier stand die heute spurlos verschwundene Burg eines Iviburger und Habsburger Ministerialengeschlechts. — Cun ra dus de Arn ei, miles in Wildegg, erscheint bei Graf Rudolf von Habsburg 23. IV. 1242 als Zeuge. Unter den Rittern, welche gegen eine gütliche Beilegung der Fehde Rudolfs von Habsburg und der Zürcher gegen die Regensberger wirkten (1246), wird auch Rudolfus von Arne genannt. 1320 erwarb das Kloster Frauental zu dem schon in seinem Besitze befindlichen Gute zwei Höfe in A., sowie 1409 und 1430 die Zehnten verschiedener Güter. 1686 führten die Klöster Frauental und Muri mit den Lehensleuten einen Streit betr. den Neubruchzehnten, der auf dem Tag zu Frauental (5. v. 1686) von der Zürcher Regierung zu Gunsten der beiden Klöster entschieden wurde. Im gleichen Sinne wurde 1767 der Streit betr. den Kartoffelzehnten erledigt. 1807 ist der Arni-Zehnten um Fr. 1033 losgekauft worden. Die Gemeinde A.-Islisberg führt kein Wappen, das der kiburg. Ministerialen ist unbekannt. — Vergl. W. […]
HBLS, Bd. 1, S. 477 — „ARNI“ · en allemand · extrait
Première mention
1246 · Arne 1246
HBLS, Bd. 1, S. 477 — „ARNI“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 1, S. 477 — „ARNI“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934