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Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Auenstein
Les armoiries de Auenstein dans le canton de Argovie (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →von Blau mit grüner Tanne auf grünem Dreiberg
HBLS, Bd. 1, S. 508–509 — „GAUENSTEIN“ · en allemand
Histoire
1212-1226 und 1300 Gowenstein, 1317-1327 Gouwenstein. Die Gemeinde führt seit 1804 ein heraldisch unrichtig tingiertes. A. soll ehemals einen eigenen Adel gehabt haben, dessen Wappen ein Schild, gespalten von Rot und Silber mit zwei silbernen Rosen in der roten Hälfte war. Die Burg, ursprünglich eine Wasserburg, gehörte mit dem dazugehörigen Gebiete 1300 als Eigengut den Edlen von Rinach mit allen Gerichten ausser dem Blutbann; den Herzogen von Oesterreich waren sie verpflichtet, im Kriege zu helfen, doch nicht weiter, als dass sie am gleichen Tag wieder zurückkehren könnten. Nach dem Sempacherkrieg zogen die Berner 1389 vor die Feste und zerstörten sie. Sie wurde nicht mehr aufgebaut, aber der Burgstall nebst den dazugehörigen Twingen und Bännen blieb den Rinachern. Nach mehrmaligen Han dänderungen kam er 1491 an die von Mülinen und 1644 mit Wildenstein und Kasteien an 1-Ians Ludwig von Erlach. Dessen Erben verkauften die ganze Herrschaft Kasteien 1732 an Bern, das daraus die Landvogtei Kasteien bildete mit Auenstein als selbständigem Gerichtsbezirk. 1803 kam sie an den neuen Kt. Aargau. Die Ruine ging in Privatbezitz über und wurde wiederw ohnlich eingerichtet. […]
HBLS, Bd. 1, S. 508–509 — „GAUENSTEIN“ · en allemand · extrait
Première mention
1300 · Gowenstein 1300, Gouwenstein 1327
HBLS, Bd. 1, S. 508–509 — „GAUENSTEIN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 1, S. 508–509 — „GAUENSTEIN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934