Communes · AG
Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Beinwil (Freiamt)
Les armoiries de Beinwil (Freiamt) dans le canton de Argovie (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →von Blau (heraldisch besser von Wciss oder Gelb) mit grüner Linde
HBLS, Bd. 2, S. 91–92 — „BEINWIL“ · en allemand
Histoire
Dorf, politische, Orts-, Schul- und katholische Kirchgemeinde; die Gem. um fasst auch noch die Dörfchen Wiggwil, Brunwil (samt dem Weiler Grüt), Winterswil und Walenswil, ferner vereinzelte Gehöfte und das Schloss Horben. In den Acta Murensia (ca. 1064 und später): Brunwile, Wecwile, Wigwile und Wicwilare, Walaswile, Waliswile und Walerwilare, in einer Urk. 1239 (erstm als) Beinwile, 1242 Bainwilare. Alle diese Ortsnamen sind aus Personennamen gebildet worden: Gehöft des Bruno, des Wigo od. Wigilo, des Walah, des Winithari, des Baio. Missbräuchlich wurdez. Z. der Helvetilc über dem Schild ein sogenannter Freiheitshut angebracht. Nach den gen. Acta war das Kloster Muri schon um die Mitte des 11. Jahrh. begütert zu Grüt, Wintersw il, Brunnw il und Wiggwil. Der Zehnten zu Walenswil und damit auch die dortige Kapelle (eine der ältesten der ganzen Gegend) gehörten der Pfarrkirche Muri. Am 20. r. 1239 bestätigte der Bischof von Konstanz dem Kloster Kappel die ihm vom Ritter Hartmann dem Viseler geschenkten Besitzungen zu B. samt dem Patronatsrecht der dortigen Kirche. Aber diese neuen Verhältnisse konsolidierten sich erst 1269. […]
HBLS, Bd. 2, S. 91–92 — „BEINWIL“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 91–92 — „BEINWIL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934