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Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Bellikon
Les armoiries de Bellikon dans le canton de Argovie (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →In I Silber eine schwarze Burg
HBLS, Bd. 2, S. 99–100 — „BELLIKON“ · en allemand
Histoire
Gemeinde. Funde aus der Jüngern Steinzeit (geschliffenes Steinbeil), ferner römische Ziegel. - -— —y In den Acta Murensia Pellikon gel % nannt. Ca. 1240 Bellichoven, im Habs-Iburger Urbar Bellinkon. Das Klo-5 ‘III®!!® ster Engelberg besass dort Güter im 1 13. und 14. Jahrh. Aus Irrtum sindy J die Herren von Beilikon am Rhein, X. Jheute Bcllingen, auf unser B. bezogen worden. Niedere Gerichte und Vogtei besassen die Brüder Johann und Nikj laus von Maschwanden, die sie im Jah re 1353 an Peterj Krieg von Zürich verkauften. Die Familie Krieg regierte; j Das Schloss Bellikon. Nach einer Photographie. bis 1616; auch der Weiler Hausen gehörte dazu, wie dieser in der Folgezeit immer mit Bellikon zusammen genannt wird. 1616 ging das Schloss durch Kauf über an Ludwig Keller, Hauptmann aus Basel, und von seinen Erben 1640 an eine Familie Schmid aus Uri, die sich in der Folgezeit Schmid von Bellikon nannten. Nach der Revolution ging das Schloss an die Gemeinde über, und wurde eine selbständige Gemeinde. Die Schlosskapelle datiert aus dem 15. Jahrh. Die jetzige Dorfkapellejwurde 1853 erbaut, 1854 eingeweiht. Bevölkerung: 1920: 337 Kath., 70 Prot. — Vergl. Merz: Handatlas. […]
HBLS, Bd. 2, S. 99–100 — „BELLIKON“ · en allemand · extrait
Première mention
1240 · Bellichoven 1240
HBLS, Bd. 2, S. 99–100 — „BELLIKON“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 99–100 — „BELLIKON“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934