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Besenbüren
Les armoiries de Besenbüren dans le canton de Argovie (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Gem. und Dorf. In den Acta Mu ren sia Beseburren; im Habsburg er Urbar Bessenburron. Die Klöster Muri und Maler, wie auch Pierre, t 1642, und Je an, sein Sohn, Engelberg hatten hier Güter. 1415 an die Eidgenossen. Glasmaler waren. Ein Pierre B. von Feigeres (Ain) Hermann von Heidegg erhielt (nach 1415) von ihnen als gehörte 1517 dem Rat der Fünfzig an. — Vergl. SKL. [C.R.] Lehen neben ändern Rechten in den Freien Aemtern «Kernen geld zu B. mit Gülten, Leut und Gut». 1471 B. Kanton Waadt. Geschlecht von Moudon. — kaufte das Kloster Muri diese Rechte, verkaufte sie wie1. Ju les, * 22. i. 1831, f 30. vm. 1897, Pfarrer in Bière der an die Herren von Heidegg u. kaufte sie 1617 zum 1853-1858, Sekundarlehrer in Rolle 1858, dann am zweitenmal. 1800 wurde in B. eine Schule für die ganze kantonalen Collège 1862, Professor der lateinischen Pfarrei gegründet, von welcher sich 1801 Bünzen und Literatur an der Akademie und Universität Lausanne Waldhäusern trennten und in Bünzen eine neue Schule 1874-1897, ein sehr sp ottsüch tiger Geist, Verfasser verschiedener satirischer Werke. — 2. […]
HBLS, Bd. 2, S. 228 — „BESENBÜREN“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 228 — „BESENBÜREN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934