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Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Biberstein
Les armoiries de Biberstein dans le canton de Argovie (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →In Rot weisser Biber auf grünem Dreiberg
HBLS, Bd. 2, S. 246–247 — „BIBERSTEIN“ · en allemand
Histoire
Politische Gemeinde, Städtchen, Burg. 1315 Biberstain, 1335 Biberstein. B. birgt neolithische, römische und alamannische Reste. Um 1315 von Rudolf III., Graf von Habsburg-Laufenburg, an seine Gemahlin Maria von Oettingen, spätere Gräfin von Homburg-Oettingen, verpfändet, sollte B. 1332 wegen ausstehender Schuld an Markgraf Rudolf von Baden übergeben werden. Graf Johann von Habsburg aber verkaufte am 11. vm. 1335 um 450 M. S. Zürch. Gew. an Rudolf von Büttikon, Komtur des Johanniterhauses Klingnau, Burg und Stadt B. einschliesslich der hohen und der niedern Gerichte, der Zollstätte an der Aare, der Fischcnz und des Hofes zu Rore jenseits der Aare. Der neue Ordenssitz erwarb Güterbesitz zu Biberstein, Rupperswil, Uerkheim, Rohr, Kulm, Aarau, Thalheim, Stüsslingen, 1454 endlich um 550 rh. Guld. das Reichslehen Küngstein. Die hohe Gerichtsbarkeit westlich des Erzbaches bei Erlinsbach verkaufte der damalige Komtur Johannes Wittich weiter an den Freien Thomas von Falkenstein, der sie bald dem Stande Solothurn veräusserte. Der Versuch der Herzoge von Oesterreich, 1369 durch Peter von Torberg zur Festigung ihrer Herrschaft im Aargau B. […]
HBLS, Bd. 2, S. 246–247 — „BIBERSTEIN“ · en allemand · extrait
Première mention
1315 · Biberstain 1315, Biberstein 1335
HBLS, Bd. 2, S. 246–247 — „BIBERSTEIN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 246–247 — „BIBERSTEIN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934