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Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Dottikon
Les armoiries de Dottikon dans le canton de Argovie (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
ein grösseres Gebäude, das heute der Gem. Wittenbach als Arm enhausdient. 1807-1816 stark besuchter klimatischer Kurort. — Vergl. A. Naef: Chronik, p. 847 f. [Bt.] (Kt. Aargau, Bez. Bremgarten. S. GLS), Gem. und Pfarrdorf. Totinchon 1179. Unter österr. Herrschaft gehörte D. zum Amt Lenzburg. Das Kloster Muri besass hier einen Dinghof, der 1351 an das Kloster Königsfelden kam. Bei der Eroberung des Aargaus 1415 bildete das Am tü. einen Bestandteil der gem. Herrschaft der freien Aemter. 1436 wird zu D. eine Kapelle genannt. Der südlich der Bünz gelegene Teil des Dorfes gehörte zur Pfarrei Staufberg, der nördliche zu Ammerswil. Zur Zeit der Reform trat D. zum neuen Glauben über, kehrte aber nach der Schlacht bei Kappel zum alten Glauben zurück und wurde nach Hägglingen eingepfarrt. 1865 baute D. eine eigene Kirche und wurde 1867 zur selbständigen Pfarrei erhoben. Im 1. Villmergerkrieg 1656 wurde das Dorf von den welschen Truppen der Berner geplündert und verbrannt. 1837 stiess man auf Spuren von Steinkohle, die aber nie ausgebeutet wurde. D. ist der Stammsitz der Ursprung!, hier begüterten Familie von Tottikon, von der sich ein Zweig Meier von Kiissnach nannte.
HBLS, Bd. 2, S. 762 — „DOTTIKON“ · en allemand
Première mention
1179 · Totinchon 1179
HBLS, Bd. 2, S. 762 — „DOTTIKON“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 762 — „DOTTIKON“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934