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Fisibach
Les armoiries de Fisibach dans le canton de Argovie (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Gem. und Dorf in der Kirchgem. Kaiserstuhl. Fusibach 1050; Viuslbach 1254. Wehranlage «Somm erhaldei; Schwarz wasserstelz röm. Specula. F. gehörte zur «Grafschaft» Baden, Amt Ehrendingen. Die hohen Gerichte gehörten den Inhabern der Landgrafschaft im Zürichgau (Grafen von Lenzburg, dann Habsburg) und kamen 1415 an die Eidgenossen; die niedere Gerichtsbarkeit stand dem Bischof von Konstanz zu u. gehörte dann als Pfand zum Schloss Schwarzwasserstelz. Die Gem. hatte in ihrem Bez. noch eine zweite Burg, Waldhausen. Die Höfe Waldhausen und Hägelenwurden am 9. m. 1821 als eine Ortsbürgerschaft der polit. Gem. F. anerkannt, und gleichzeitig wurde das dam als noch bewohnte Schloss Wasserstelz der Ortsbürgergem. F. zugewiesen. F. ist auch Stammsitz eines Freiengeschlechts, aus dem Lu ito l du su. Rob er tu sam 1. m. 1050 und Lu ito ldus als Zeuge 2. vi. 1087 erwähnt werden. Eberhard de Fusebach, Zeuge 1243, usw.
HBLS, Bd. 3, S. 179 — „FIS IBA CH“ · en allemand
Première mention
1050 · Fusibach 1050, Viuslbach 1254
HBLS, Bd. 3, S. 179 — „FIS IBA CH“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 3, S. 179 — „FIS IBA CH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934