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Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Gebenstorf
Les armoiries de Gebenstorf dans le canton de Argovie (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →In G. zum Amt Baden; 1415 kam es an die Eidgenossen Silber ein aufspringendes rotes Wappentier mit blauem und wurde als Amt Gebensdorf der «Grafschaft,» Baden Halseisen und schwebendem blauem Stern vor dem zugeteilt
HBLS, Bd. 3, S. 432 — „G EBENSDORF“ · en allemand
Histoire
nant zu Rom 1835. — Staatsarch. Luzern: Ratsbücher; Gem. und Dorf mit Spuren ältester Besiedelung. Auf Form elb. 38; Akten. — Estermann: Gesch. v. Neudorf, dem Gebensdorferhorn befindet sich ein Refugium mit 108-111. [P. X. W.] zwei Wällen. Schon 1553 wurde in der Nähe des Dorfes GEBSDORF (franz. Courchapoix) (Kt. Bern, Bez. ein römischer Münzschatz gefunden; 1856 kamen rö Münster. S. GLS unter Cou rcha po ix). Gem. und Pfarrmische Grabsteine zum Vorschein, von denen die des dorf; 1435 Gebsdorf (s. Jaccard). Im 16. Jahrh. Cor-Vegetine Rufus und des Pettine Vaia im Museum Aa chapu = court de Chapuis (?). Einige reiche Einwohner rau aufbewahrt werden, während derjenige des Ma- von Vicques Hessen sich an diesem ^Ort nieder; daraus gius, eines Angehörigen der Legio XI, in der Mauer entstand ein Weiler, im 16. Jahrh. eine Gem. Die der reform. Kirche eingemauert ist. 1882 entdeckte man Harnstein waren 1435 Herren von Gebsdorf. Während Deberresteeiner römischen Siedelung. Ein 1698 auf des 30jährigen Krieges flüchteten sich zahlreiche Fam igefundener Grabstein des Arztes Hym nius ist wieder lien von Delsberg nach G. Das Dorf wurde 1781 kirch verloren gegangen. […]
HBLS, Bd. 3, S. 432 — „G EBENSDORF“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 3, S. 432 — „G EBENSDORF“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934