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Armoiries · Sa-se · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons ↗
Islisberg
Les armoiries de Islisberg dans le canton de Argovie (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Dorf und Gem. zusammen mit Arni in der Kirchgem. Lunkhofen. Isbolzberg 1305. Von einer angeblichen Burg zu 1. im Besitze von Dienstmannen der Freien von Eschenbach und Schnabelburg ist nichts nachzuweisen. Nahe des Dorfes befand sich eine Römersiedelung, und 1741 wurden im Walde die Ruinen eines Tempels der Göttin Isis aufgefunden. 1415 kam I. zum Kelleramt (unter Zürich). Die niederen Gerichte gehörten zu Bremgarten. — Vergl. Merz: Gemeindewappen. — Derselbe: Burgen und Wehrbauten. [H. Tr. | ISN ARD, Cy phien, Diakon inN euenburg 1576-1580, Pfarrer in Les Verrières 1580-1584, in Boudry 1584-1588, in Neuenburg seit 1589, Schwiegervater von Claude Aubery, dessen Ansichten er teilte und dessen Werk De fidecatholica er verbreitete; wurde im März 1591 im Amt eingestellt und 1593 von einem Schiedsgericht verurteilt. ■— Biogr. neuch. I. [L. M.] ISNARDI, Luigi, piem ontesischer Priester, f 1844 in Lugano, veröffentlichte 1840 eine Storia della Svizzera italiana, von 1798 bis 1839. Im gl. J. hatte er in Lugano eine Handelsschule gegründet. — Vergl. v. Mülinen: Prodromus. [C. T.] ISN ER. f Landleute von Unterwalden ob dem Wald, Kircher von Sarnen (Freiteil) und Kerns. […]
HBLS, Bd. 4, S. 378 — „ISLI SB ERG“ · en allemand · extrait
Première mention
1305 · Isbolzberg 1305
HBLS, Bd. 4, S. 378 — „ISLI SB ERG“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 378 — „ISLI SB ERG“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934