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Armoiries · Wappenentwurf: Unknown Unknown diese Datei: Jwnabd · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Leibstadt
Les armoiries de Leibstadt dans le canton de Argovie (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Gem. und Pfarrgem. mit den zwei Dörfern Ober- und Unterl. Leibesleit 1260; Lebisleit 1275; im Habsburger Urbar Leibesleib. L. gehörte zum öst.err. Amt im Schwarzwald und zu Waldshut und bezüglich der niederen Gerichte zur Herrschaft Bernau, bezüglich der hohen dagegen einerseits zur Grafschaft Baden, anderseits (Unter-L.) zur Herrschaft Laufenburg. 1866 wurden beide Dörfer zu einer Gem. vereinigt. Ursprünglich bei Leuggern eingepfarrt, wurde L. 1879 abgetrennt und zur selbständigen Pfarrei erhoben, zu der seit 1880 auch Schwaderloch gehört. [ D. S.JLEI BUNDGUT. Zahlreiche alte Familien des Namens sind in den Amtsbez. Aarwangen und Trachselwald (Kt. Bern) verbürgert, in Bern, aus Schoren, 1897. — Damian, von Melchnau, als Teilnehm er am Bauernkrieg am 13. / 23. VI. 1653 in Langenthal gehängt. — Kasser: Aarwangen, p. 254. [H. Tr.] LEICHT (früher Licht). Ein in Salvenach bei Murten um 1600 eingebürgertes Geschlecht aus Savoyen, wo es Leger oder Legier hiess und unter diesem Namen noch in den Pfarregistern von franz. Murten vorkommt. Als Salvenach im letzten Viertel des 17. Jahrh. deutsch wurde, w andelten die Legier ihren Namen in Licht und Leicht. […]
HBLS, Bd. 4, S. 658 — „LEIBSTADT“ · en allemand · extrait
Première mention
1260 · Leibesleit 1260, Lebisleit 1275
HBLS, Bd. 4, S. 658 — „LEIBSTADT“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 658 — „LEIBSTADT“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934