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Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Leutwil
Les armoiries de Leutwil dans le canton de Argovie (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Blau eine weisse Glocke
HBLS, Bd. 4, S. 679–680 — „LEUTWIL“ · en allemand
Histoire
Gem. und Pfarrdorf. Liutwile (1275) gehörte im Habsburger Urbar zum Amt Villmergen, kam 1415 an Bern und wurde der Landvogtei Lenzburg zugeteilt. Eine Pfarrkirche bestand schon 1273. Vermutl. 1614 wurde sie erweitert. Der Kirchensatz gehörte urspr. dem Stifte Werd, kam durch Austausch mit Solothurn 1539 an Bern und 1803 an den Kt. Aargau. Tauf- und Eheregister seit 1573, Sterberegister seit 1606. — Vergl. Merz: Gemeindewappen. — Argovia 28, p. 20 f. [D.S.] LEUW. Familien der Kte. Unterwalden und Uri. A. Kanton Unterwalden. LEUW, Leu, L oOW. Alte Landleute von Unterwalden, Genossen von Stans und t Ennetmoos. Einem älteren Geschlechte gehörte Mer chi (Marquard) Leuw an, um 1481 Wirt in Stans. Dessen mit Hans Z’ Rotz verehelichte Tochter vererbte ihren Geschlechtsnamen auf ihre Nachkommen. — 1. Peter Z’Rotzgenannt der Löw 1531. Sein Sohn — 2. Simon L., Ratsherr und Kirchmeyer zu Stans 1575. — 3. Nikolaus, * 1551, Landweibel 1575-1581, Gesandter zu Papst Gregor XIII. 1579 und von diesem zum Ritter geschlagen; Seckeimeister 1582-1584, Hauptmann in Frankreich 1587, Landvogt im Meiental 1588-1589, Hauptmann in päpstl. […]
HBLS, Bd. 4, S. 679–680 — „LEUTWIL“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 679–680 — „LEUTWIL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934