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Lupfig
Les armoiries de Lupfig dans le canton de Argovie (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Blau auf grünem Boden zwei gelbe Garben, dazwischen ein Halm mit drei gelben Aehren
HBLS, Bd. 4, S. 745 — „LU PFIG“ · en allemand
Histoire
Gem. und Dorf. Lup hang 1273; Lu pfang im Habsburg. Urbar. L. gehörte zum Eigenamt und kam 1415 an Bern, Oberamt Königsfelden. Kirchlich zuerst Windisch zugeteilt, kam es 1586 zu Birr. — Merz: Gemeindew. [D. S.] LU PICH IUS (latinisiert aus Wc elf ling er). Familie der Stadt Bern, deren Stammvater Georg W., Pfarrer in Arnberg (Pfalz) war. Sein Sohn Cy ria cus als Pfarrer von Spiezt 1637; der Enkel Joh. Justus, zuerst Helfer, dann Pfarrer in Bern, wurde dort 1645 Burger, t 1659. Fast alle seine Nachkommen wurden Geistliche; der letztet 1768. Wappen: in Blau aus silbern geflutetem Schildfuss wachsende natürliche Hand, die in mit hebräischer Inschrift versehene silberne Wolken reicht. [H. T.] LU PIN IS. Siehe Maienfeld. LU PO, Sohn des maestro Giroklo, von Lugano, Bildhauer, schuf den Altar der Verkündigung Mariä und andere Kunstwerke in der Kathedrale von Carrara, wird 1282 erwähnt. — B Slor. 1903. [C. T.l LU PSIN GEN
HBLS, Bd. 4, S. 745 — „LU PFIG“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 745 — „LU PFIG“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Anciennes communes
Cette ancienne commune, aujourd'hui dissoute, a été rattachée à Lupfig :
- Scherzfusion en 2017