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Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Meisterschwanden
Les armoiries de Meisterschwanden dans le canton de Argovie (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →früher in Weiss zwei blaue Pfähle, belegt mit blauem Querbalken, seit 1912 Schild der Herren von M.: durch Wolke n schnitt geteilt von Blau und Weiss
HBLS, Bd. 5, S. 81 — „MEISTERSCHWANDEN“ · en allemand
Histoire
Gem. und Dorf, Kirchgem. mit Fahrwangen. Meisterswanc 1173. 1921 begann die Ausgrabung eines bedeutenden Pfahlbaudorfes aus dem späteren Neolithikum im Erlenhölzli. — JSGU 13, 15-17. — MAGZ 29, 4. — NZZ 1924, Nr. 1837. — M. war der Stammsitz eines 1232-1372 gen. Dienstm annengeschlechts. Im kiburg. Urbar gehörte es zum Amt Lenzburg, im habsburg. Urbar zum Amt Villmergen. 1415 kam der Ort an Bern, Landvogtei Lenzburg. Mit Fahrw an gen wurde M. 1817 von der Kirchgem. Seengen abgetrennt. Beide Ortschaften bilden fortan zusammen eine Kirchgem. und erbauten 1819-1820 in der Mitte zwischen ihnen eine Kirche.— Vergl. Merz: Gemeindewappen. — Derselbe: Burgen und Wehrbauten. — Argovia 28, p. 27. [H. Tr.] IVIEITZEN. f Geschlecht von Ursern. Das Talrecht erwirbt Peter 1641. — Johann, Talam mann 1719, 1727, 1735, 1741. — P. Gervasius, O.M.C., 1731-1805, Dom prediger zu Arlesheim 1768-1771. — Vergl. Nbl. v. Uri XX, p. 27. — Kiem: Gesch. von Mitri-Gries II, p. 501. — Furrer: Kollektanea (Pfarrarchiv Hospental). [J. Müller, A. ] MELANO (Kt. Tessin, Bez. Lugano. S. GLS). Gern und Pfarrei. Mellano 799. 847 war das Kloster S. Ambrogio von Mailand dort begütert. 1873 entdeckte man zwischen M. […]
HBLS, Bd. 5, S. 81 — „MEISTERSCHWANDEN“ · en allemand · extrait
Première mention
1173 · Meisterswanc 1173
HBLS, Bd. 5, S. 81 — „MEISTERSCHWANDEN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 81 — „MEISTERSCHWANDEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934