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Armoiries · Sa-se · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons ↗
Murgenthal
Les armoiries de Murgenthal dans le canton de Argovie (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Heute zwei durch eine 1726 erbaute Brücke über die Murg (Grenze der Kte. Aargau und Bern) verbundene Dörfer rechts und links des Flusses (Unter- u. Ober-M.). Murgatun 1255, 1316 und später; Murgaten 1408; Murgetan 1425, bis in die neuere Zeit auch Morgenlhal. M. mit einem Landstrich rechts der Aare, gegenüber dem einstigen Städtchen Fridau, gehörte urspr. den Froburger Grafen in Zofmgen, deren dortige Güter im 13. Jahrb. an die Abtei St. Urban kamen. Auch die Herrschaft Oesterreich gelangte in der Gegend zu zahlreichen Besitzungen. St. Urban übte die niedere Gerichtsbarkeit, wenigstens östlich der Murg, bis 1798 aus. An diesem Fluss zu M., einer alten Dingstätte, setzte Bern 1406 die Grenze seiner neu erworbenen Landgrafschaft Kleinburgundfest. Als die Stadt nach 1415 auch Herrin rechts des Flusses war, vereinigte sie die dortigen hohen Gerichte mit der Landvogtei Aarburg. Zum neuen Kt. Aargau gerechnet, wurde Unter-M. 1803 für kurze Zeit der Gem. Riken zugeteilt, noch im Aug. gl. J. aber als selbständige Gem. abgetrennt und am 17. vii. 1900 wieder mit Riken verschmolzen, wobei die Gesam tgem. den Namen M. erhielt. Das bern. M. kam zur Gem. und Kirchgem. […]
HBLS, Bd. 5, S. 224 — „MURGENTHAL“ · en allemand · extrait
Première mention
1255 · Murgatun 1255, Murgaten 1408, Murgetan 1425
HBLS, Bd. 5, S. 224 — „MURGENTHAL“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 224 — „MURGENTHAL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934