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Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Oeschgen
Les armoiries de Oeschgen dans le canton de Argovie (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Rot ein weisser Querbalken, begleitet von drei weissen Sternen), dessen Laufenburger Zweig den Habsburgern einige Dienstmannen gab
HBLS, Bd. 5, S. 350–351 — „ŒSCHGEN“ · en allemand
Histoire
Gem. und Pfarrdorf. Escecon 1234; Eschinkon 1242; Eschkon 1270. Nach diesem Ort nannte sich ein bis um die Wende des 14.-15. Jahrh. blühendes, in Laufenburg und Rheinfelden verbiirgert.es Geschlecht. Die Vogtei zu 0. kam über verseli, habsburgische Lehenträger 1475 an Ritter Jakob von Schönau, dessen Nachkommen sie bis 1798 innehatten, ln 0. besassen sie ein Herrenhaus. Ein Gotteshaus muss in 0. schon zu Ende des 12. Jahrh. bestanden haben. Der Kirchensatz gehörteu. a. 1370 dem Peter von Grünenberg; 1475 kam er ebenfalls an das Geschlecht von Schönau, erst 1828 an den Kt. Aargau. Pfarregister seit 1695. Heber den grossen Prozess der Gem. 0. mit den Gerichtsherren anfangs des 18. Jahrh., sowie über die Dorfordnung von O. s. J. Müller: Der Aargau I, p. 294. — Vergl. ferner W. Merz: Gemeindewappen. — Derselbe: Burgen und Wehrbauten. — Argovia 9, p. 126; 23, p. 139: 27, p. 69. [H. Tr.] ŒSTERREICH (Herzogtum, KAISERREICH 1806-1918, Republik seit 1918). Die politischen Beziehungen CEsterreichs mit der Schweiz beginnen 1278, resp. 1282, mit dem endgültigen Hebergang von 0. […]
HBLS, Bd. 5, S. 350–351 — „ŒSCHGEN“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 350–351 — „ŒSCHGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934