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Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Olsberg
Les armoiries de Olsberg dans le canton de Argovie (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Gem. und Dorf; ehemaliges Cisterzienserinnenkloster. Der alte Hof O. rechts des Violenbaches lag bis zum Uebergang an den Kt. Aargau im vorderösterr. Verwaltung sbez. Möhlinbach. 1236 ging er durch Kauf in das Eigentum des Klosters über. Eine links des Violenbachs entstandene kleine Siedelung gl. N. gehörte bis 1798 zur baslerischen Obervogtei Farnsburg (heute Bez. Liestal). Die Dorfkirche zu 0. war bis 1781 /1782 eine Tochterkirche von Augst und wurde dann zur selbständigen Pfarrkirche erhoben. 1872 bildete sich zu 0. die erste christkatholische Kirchgem. der Schweiz. Der Ursprung des Frauenklosters (Ortus Dei 1114) ist nicht bekannt, da die ältesten Urkunden beim Klosterbrande von 1199 zugrundegingen. Wahrscheinlich fällt die Zeit der Stiftung in das Ende des 11. Jahrh. Im 13. und 14. Jahrh. m ehrte das Kloster dauernd seinen Besitzstand durch grosse Zuwendungen des sisgauischen Adels, aus dessen Töchtern der Frauenkonvent in der Hauptsache bestand. Ein grosser Teil der Klosterbesitzungen lag im heutigen Kt. Baselland. 1314 erhielt das Stift den Kirchensatz von Diegten geschenkt, 1349 erw arb es den von Magden. Unter der Aebtissin Anna von Froburg (gegen 1180) trat 0. […]
HBLS, Bd. 5, S. 358 — „OLSBERG“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 358 — „OLSBERG“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934