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Reinach (AG)
Les armoiries de Reinach (AG) dans le canton de Argovie (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →das der Herren von R. CEstlich des Dorfes, auf dem Sonnenberg oberhalb der Kirche, fand man römische Mauern und Ziegel, sowiem assenhaft Tonscherben und Eisenge rate, am sog. Herrenweg alamannische Gräber
HBLS, Bd. 5, S. 588–590 — „REINACH“ · en allemand
Origine et signification
CEstlich des Dorfes, auf dem Sonnenberg oberhalb der Kirche, fand man römische Mauern und Ziegel, sowiem assenhaft Tonscherben und Eisenge rate, am sog. Herrenweg alamannische Gräber. Der Ort war urspr. Eigentum der Herren von R. Diese.erbauten dort im 12..Jahrb. ihren ältesten Stammsitz, der später zum Unterschied von der sog. neuen, oberen oder vorderen Burg R. ob dem Baldeggersee, sowie der hinteren Burg R. bei Mullkirch, die ebenfalls den Herren von R. gehörten, den Namen alte oder untere R. erhielt. Alle drei Burgen wurden im Sempacherkrieg, anfangs 1386, von den Eidgenossen zerstört und nicht wieder aufgebaut. Die Umgebung des alten Stamm sitzes löste sich 1751 von R. als selbständige Gem. Burg ab, und diese Gem. legte 1872 den einzig noch stehenden Teil des alten Turm es gänzlich nieder, um an seiner Stelle ein Schulhaus zu bauen. Ein Anteil an der alten Burg
HBLS, Bd. 5, S. 588–590 — „REINACH“ · en allemand
Histoire
Dorf. Gem. und Kirchgem. mit Beinwil und Leimbach. Rimatila 1045; Rinacho 1173. Der Ort war urspr. Eigentum der Herren von R. Diese.erbauten dort im 12.Jahrb. ihren ältesten Stammsitz, der später zum Unterschied von der sog. neuen, oberen oder vorderen Burg R. ob dem Baldeggersee, sowie der hinteren Burg R. bei Mullkirch, die ebenfalls den Herren von R. gehörten, den Namen alte oder untere R. erhielt. Alle drei Burgen wurden im Sempacherkrieg, anfangs 1386, von den Eidgenossen zerstört und nicht wieder aufgebaut. Die Umgebung des alten Stamm sitzes löste sich 1751 von R. als selbständige Gem. Burg ab, und diese Gem. legte 1872 den einzig noch stehenden Teil des alten Turm es gänzlich nieder, um an seiner Stelle ein Schulhaus zu bauen. Ein Anteil an der alten Burg (Ruine) R. mit Twing und Bann in drei Höfen der Herrschaft war durch Heirat an Johann von Sumiswald gekommen und wurde 1398 an den Deutschordenskomtur Adolf von Firmont verkauft. 1402-1455 gehörte der übrige Teil der Rechte und Güter zu R. der mit den v. R. verschwägerten Familie Schultheiss von Lenzburg, dann wieder den Herren von R. 1415 kam die Oberherrlichkeit von Habsburg-(Esterreich an Bern (Oberamt Lenzburg). […]
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Première mention
1173 · Rinacho 1173
HBLS, Bd. 5, S. 588–590 — „REINACH“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 588–590 — „REINACH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934