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Armoiries · Sa-se · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons ↗
Safenwil
Les armoiries de Safenwil dans le canton de Argovie (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Blau ein weisser Eberkopf, überhöht von einem weissen sechsstrahligen SAFIEN 78:1 Stern
HBLS, Bd. 5, S. 799 — „SAFENWIL“ · en allemand
Histoire
Gem. und Pfarrdorf. Sabenewilare 893; Savenwile 1301. S. hat einen eigenen Ortsadel gehabt (Jacobus de Zavenuile 1288. Wappen: schräglinks geteilt von Gold mit einem schwarzen Brakenkopf und von Schwarz). Von der unter dem Namen Scherenberg bekannten Burg sollen 1844 noch Trümmer vorhanden gewesen sein. Nach 1382 wird sie urk. nicht mehr genannt. Ihre ältesten bekannten Besitzer waren die Herren von Belp-Montenach, dann die Herren von Rental. Die hohen Gerichte zu S. kamen mit der Eroberung des Aargaus 1415 an Bern (Landvogtei Lenzburg), die niederen wurden mit dem Gösger Amt 1458 von Thomas von Falkenstein an Solothurn verkauft, das sie im Wyniger Vertrag 1665 an Bern ab trat. Kirchlich gehörte S. urspr. wohl zur soloth. Pfarrei Kirchberg (Gretzenbach) und besass eine schon von den Herren von S. gestiftete Kapelle. Nach der Reformation war S. nach Zofmgen kirchgenössig bis 1616, dann nach Kölliken. 1865 wurde es eine eigene Pfarrei. — W. Merz: Gemeindewappen. — Derselbe: Burgen und Wehrbauten II. — Arg. 27, p. 73; 28, p. 26. — F. X. Bronner: Aargau I. — MHVS ol. VIII, p. 143. — Chronica Coellicensis et Safenvillensis (im Pfarrarch. Kölliken). — W. Merz: Rechtsquellen.. Aargau. […]
HBLS, Bd. 5, S. 799 — „SAFENWIL“ · en allemand · extrait
Première mention
893 · Sabenewilare 893, Savenwile 1301
HBLS, Bd. 5, S. 799 — „SAFENWIL“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 799 — „SAFENWIL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934