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Armoiries · Liftarn · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons ↗
Schupfart
Les armoiries de Schupfart dans le canton de Argovie (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Gem. und Pfarrdorf. Schuphart 1259. Der Ort gelangte mit dem Fricktal an den Kt. Aargau und stand in österreichischer Zeit unter dem sog. Hom burger Vogtamt zu Frick. Für eine Burg, die Sch. früher gehabt haben soll, fehlt jeder urk. Nachweis. Das Gemäuer auf dem sog. Herrain südlich der Kirche ist in neuerer Zeit als römisch erkannt worden. Seit 1926 werden Grabhügel aus der Hallstattzeit auf dem Tägertli durchforscht. Eine Kirche zu Sch. soll schon im 10. Jahrh. vom Kloster Säckingen gestiftet worden sein. Urk. wird sie aber erst 1441 erwähnt. Die Kollatur gehörte bis zum Uebergang an den Kt. Aargau 1805 dem Kloster Säckingen. Neubauten der Kirche 1566, 1749 und 1796, des Kirchturms 1798-1802. Pest 1593 und 1611. Taufregister seit 1704, Ehereg. seit 1724, Sterbereg. seit 1817. — Arg. 23, p. 188; 27, p. 74; 30, p. 51, 54, 145. — JSGU 13, p. 49; 18, p. 64. — NZZ 1926, Nr. 2016. — W. Merz: Burgen und Wehrbauten II. — Vom Jura zum Schwarzvjald 1928, p. 95. [H. Tr.] SCHUPPLI. Familie von Gachnang (Thurgau), von St. Gallen seit 1866. — 1. Melchior, * 29. xi. 1824 in Strass bei Frauenfeld, Lehrer an der Sekundarschule Bischofszell 1849, an der Realschule St. Gallen 1861-1867. […]
HBLS, Bd. 6, S. 275 — „SCHUPFART“ · en allemand · extrait
Première mention
1259 · Schuphart 1259
HBLS, Bd. 6, S. 275 — „SCHUPFART“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 6, S. 275 — „SCHUPFART“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934