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Stein (AG)
Les armoiries de Stein (AG) dans le canton de Argovie (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →denten beim Religionsgespräch zu Baden 1526, hoch in Rot eine weisse Geige
HBLS, Bd. 6, S. 549–550 — „STEIN“ · en allemand
Histoire
nennt sich durchweg Bürki, 1473 - 29. XII. 1546, mag. Gem. und Pfarrdorf. Nach diesem Ort nannten sich art., Dr. theol. in Paris, 1504 zum Abt von Engelberg Dienstleute des Dam enstiftes Säckingen, die mit den gewählt. Restaurator und trefflicher Verwalter des Stif stamm verwandten Herren von Wielandingen das tes, dessen «zweiter Grün der», einer der vier Präsi Meieramt über die Säckinger Höfe innehatten. Eine Burg zu St. kann zwar angesehen bei seinen Zeitgenossen. — Gfr. 30. — nicht nachgewiesen werden. Die Familie erscheint von F. Segmüller in ZSK 1920. — 5. Jakob St.-Beeler, 1284 an bis Ende des 14. Jahrh. St. gehörte zum ha bs 23.- x. 1815 - 24. I. 1869, errichtete die erste Stickerei burgischen Am te Säckingen, später zum Am te Homberg fabrik im Rheintal; Grossrat und Stadtammann 1864- und teilte im übrigen politisch die Schicksale des Fricktales. Die Kollatur der Kirche, deren Leutpriester 1329 erstm als genannt wird, gehörte Säckingen bis zum Uebergang an den Kt. Aargau. Die Kirche wurde 1823-1824 neugebaut. — W. Merz: Gemeindewappen. — Derselbe: Burgen und Wehrbauten 11-111. — Arg. 23, p. 185; 27, p. 76; 30, p. 54. [H. Tr.] STEIN
HBLS, Bd. 6, S. 549–550 — „STEIN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 6, S. 549–550 — „STEIN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934