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Villigen
Les armoiries de Villigen dans le canton de Argovie (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Blau über grünem Dreiberg eine goldene Bärentatze, begleitet von drei goldenen Sternen
HBLS, Bd. 7, S. 280 — „VILLIGEN“ · en allemand
Histoire
Gem. und Dorf in der Kirchgem. Rein. Viligen 1247; Vilingen 1254. Auf dem Geissberg fanden sich Spuren von römischem Mauerwerk und römische Kaisermünzen. V. gehörte zum habsburgischen Amt Eifingen und Rein, dann zum Amt auf dem Bözberg und kam 1460 mit der Herrschaft Schenkenberg an Bern. Einige Umstände lassen in ältester Zeit zu V. ein kleines Städtchen verm uten; so sind noch jetzt die Namen von ehemaligen Gassen erhalten. Der Ort hatte eine Burg, deren Grundmauern 1920 im sog. (Eiberg wieder aufgefunden wurden, und gab einem Dienstmannengeschlecht den Namen, das 1247 mit Heinr icus, miles, genannt wird und bis gegen Ende des 14. Jahrh. in einigen Gliedern vorkommt. Ihr Wappen war in Blau die goldene Bärentatze, aus dem linken Schildrandwachsend. Die Beziehungen der Herren von V. zur nahen ehemaligen Burg Besserstein, die man als ihren Wohnsitzbetrachtet hat, sind jetzt nach der Entdeckung ihrer eigenen Burgstelle nicht mehr ganz klar. Immerhin legt schon Stumpf angeblichen Herren von Besserstein das Wappen der Herren von V. bei, nur dass die Bärentatze aus dem Fussrand heraus wächst. — Habsburg. Urbar (in QSG 14). — F. X. Bronner: Aargau I, p. 36, 6 9,1 8 8. — Argovia 23, p. […]
HBLS, Bd. 7, S. 280 — „VILLIGEN“ · en allemand · extrait
Première mention
1247 · Viligen 1247, Vilingen 1254
HBLS, Bd. 7, S. 280 — „VILLIGEN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 7, S. 280 — „VILLIGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Anciennes communes
Cette ancienne commune, aujourd'hui dissoute, a été rattachée à Villigen :
- Stillifusion en 2005