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Villmergen
Les armoiries de Villmergen dans le canton de Argovie (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Silber eine rote Rose mit gelbem Butzen und grünen Blättchen
HBLS, Bd. 7, S. 280–281 — „VILLMERGEN“ · en allemand
Origine et signification
Weitere Ausdehnung Schwarz eine weissc gedrückte Spitze. — In zwei Re ausser kleineren Plänkeleien nahm der Krieg nicht mehr ligions- und Bürgerkriegen der alten Eidgenossenschaft an, und die Versöhnungsversuche der Orte Basel, Solowurden 1656 und 1712 bei V. die Entscheid ungs thurn, Freiburg, des französ. Gesandten und an de rer sch lach ten geschlagen, weshalb diese Kriege nach V. Diplomaten hatten Erfolg. Das Resultat ist der dritte benannt werden (s. den folgenden Art.). Ein dritte s Landfriede (zu Baden) vom 7. m. 1656, der in seinen Mal erlebte V. kriegerischen Aufruhr, als im Freiäm ter entscheidenden, das eidg. Recht betreffenden Bestim sturm am 12. i. 1841 ein Gefecht des Land sturms da mungen die katholischen Forderungen an erkannte, die selbst gegen die Regierungstruppen den Sieg der Obrig den Kantonen völlige Selbständigkeit in Bezug auf keit entschied. — F. X. Bronner: Aargau I, p. 58, 223; Glaubenssachen und Landeshoheit sicherten, und DifII, p. 167. — J. Müller: Aargau I, p. 196. — E. ferenzen über solche Sachen fortan vom eidg. R echtsZschokke: Hist. Festschrift. — Argovia 9, p. 70.; gang, d. h. von der Entscheidung der Tagsatzung aus26, p. 51.; 27, p. 82.; 30, p. […]
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Histoire
Gem. und Pfarrdorf. In zwei Kiesgruben wurden Früh-La Tenegräber und an der Schw arzhalde, sowie im Heidenbühl römisches Mauerwerk entdeckt. Vilmaringen 1185; Vilmaringin 1225; Vilmeringen 1248 (von einem alam an nischen Eigennamen). V. wurde 1273 von Anna von Kiburg, der Gemahlin Eberhards von Habsburg-Laufenburg, aus dem kiburg. Erbe an Rudolf von Habsburg verkauft. 1415 kam es an die Eidgenossen und zu der Landvogtei Freie Æmter. Öffnungen von 1495 und 1510. Der Kirchensatz der Peter und Paulskirche ging von der Herrschaft (Esterreich zu Lehen und wurde von dieser 1337 an Johann von Hallwil versetzt. 1376 kam er an Heinrich Ribi von Lenzburg, und nach diesem sollte er endgültig ans Kloster Muri kommen, das sich aber darüber noch mit den Herren von Hallwil wegen der nicht erledigten Pfandansprüche zu einigen hatte. 1425 gaben die Herren von Hallwil ihre Ansprüche auf, und im gl. J. inkorporierte Papst Martin V. die Kirche von V. dem Kloster Muri. Dieses besass den Kirchensatz bis zu seiner Aufhebung 1841, worauf er an den Staat, später an die Gemeinde selbst fiel. 1688 wurde die Kirche vergrössert, nach der 2. […]
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Première mention
1185 · Vilmaringen 1185, Vilmaringin 1225
HBLS, Bd. 7, S. 280–281 — „VILLMERGEN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 7, S. 280–281 — „VILLMERGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Anciennes communes
Cette ancienne commune, aujourd'hui dissoute, a été rattachée à Villmergen :
- Hilfikonfusion en 2009