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Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Wohlenschwil
Les armoiries de Wohlenschwil dans le canton de Argovie (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Rot auf grünem Dreiberg ein gelber springender Wolf, begleitet von zwei gelben Sternen (Varianten)
HBLS, Bd. 7, S. 613–614 — „WOHLENSCHWIL“ · en allemand
Histoire
Gem. und Pfarrdorf. Woleswilare 893. Im Habsburger Urbar wird W. zum Amt Lenzburg gezählt. 1415 kam es an die Eidgenossen und zur Landvogtei Freie Æmter. Die Kirche soll 1260 dem hl. Leodegar geweiht worden sein. 1275 wird der Dekan von W. genannt. 1348 verzichteten Ulrich und Heinrich von Rüssegg auf den Hof zu W., die niederen Gerichtsrechte und den Kirchensatz daselbst. Die Grafen von Habsburg-Laufenburg nahmen als Oberlehensherren W. als lediges Eigen an sich und schenkten es dem Kloster Königsfelden. 1528 kam die Kollatur an Bern, 1803 an den Kt. Aargau. Am 3. VI. 1653 kämpften im Bauernkrieg die Bauern unter Leuenberger und Schibi erfolglos gegen die Zürcher Regierungstruppenunter General Werdmiiller. Dabei ging der grösste Teil.des Dorfes samt der Kirche in Flammen auf. An das Ereignis erinnert heute ein Denkmal zu W. — J. Müller: Aargau I, p. 94. — Argovia 26, p. 65. — Unsere Heimat 1931, p. 13. — Die allg. Darstellungen über den Bauernkrieg. [H. Tr.] WOHLGEMUTHHANDELD iplomatischer Zwischenfall zwischen der Schweiz und Deutschland 1889. Siehe Art. Deutschland, HBLSII, p. 704. [D. S.] WOHLWEND. Familie aus der Herrschaft Sax, die etwa 1600 in das Land Glarus kam. […]
HBLS, Bd. 7, S. 613–614 — „WOHLENSCHWIL“ · en allemand · extrait
Première mention
893 · Woleswilare 893
HBLS, Bd. 7, S. 613–614 — „WOHLENSCHWIL“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 7, S. 613–614 — „WOHLENSCHWIL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934