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Würenlos
Les armoiries de Würenlos dans le canton de Argovie (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →im geteilten Schild ein Schlüssel
HBLS, Bd. 7, S. 628–629 — „WÜRENLOS“ · en allemand
Histoire
Gem. und Pfarrdorf. Wirchilleozha 870; im Habsburger Urbar Wuirkenlos. 1415 kam W. an die Eidgenossen und wurde der Grafschaft Baden zugeteilt. Ein Leutpriester wird schon 1275 erwähnt. 1344 kam der Hof zu W. mit dem Kirchensatz und Zubehördenvom Freien Robin von Steinbrunnen an Ritter Hartmann von Küssnacht, dann an Egbrecht von Randenburg zu Staufen und 1421 an das Kloster Wettingen, das die kleinen Gerichte bis 1798, die Kollatur bis zur Klosteraufhebung 1841 besass. Der Grosskellner von Wettingen sprach zu W. Recht. Der Ort ist bekannt wegen seiner Sandsteinlager, in denen sich bemerkenswerte Versteinerungen finden. 1899 wurden mit W. die bisherigen Gem. Kem pfhof und (Etlikon vereinigt. — W. Merz: Gemeindewappen. — Arg. 27, p. 96. — F. X. Bronner: Aargau I, p. 214; II, p. 414. — A. Nüscheler: Gotteshäuser III, p. 603. — Badener Nbl. 1931, p. 18. [H. Tr.] WÜRGLER. Alte Familie der Gem. Hinan (Zürich), die schon 1318 dort bezeugt ist und den Namen vom Hof Würglen bei Rikon (Illnau) hat. Mitte des 17. Jahrh. verpflanzte sie sich auch nach Russikon. Einbürgerungen in Zürich 1525-1543 von Illnau, seit 1890 von Russikon, in Winterthur aus Russikon seit 1875. — [ J. Fiuck. […]
HBLS, Bd. 7, S. 628–629 — „WÜRENLOS“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 7, S. 628–629 — „WÜRENLOS“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934