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Binningen
Les armoiries de Binningen dans le canton de Bâle-Campagne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Dorf und Kirchgem. Alamannische Sippensiedlung an der Stelle, wo die alte, vielleicht schon römische ins Leimental führende Strasse auf steinerner Brücke den Birsig überschritt. Am 1. vii. 1004 kam Binningun (= Nachkommen des Benno) durch Schenkung der Hardt im Eisass durch König Heinrich II. an den Bischof von Basel, der das Dorf durch einen Meyer verw alten liess. Güter in B. besassen das Kloster St. Alban und das Kloster Olsberg, welches sie 1335 und 1359 als Lehen aus tat. Später fiel B. an den Bischof zurück, der es an verschiedene Basler Bürger und 1534 mit Bottm ingen der Stadt Basel verpfändete. Im Badischen Vertrag von 1585 wurden die beiden Dörfer endgültig Basel zugesprochen. Das Patronatsrecht ging im 13. Jahrh. von der Kirche St. Margarethen an das Domkapitel in Basel und Ende des Jahrh. an die St. Ulrichskirche über. 1604 erhielt die Gem. einen eigenen Prediger; 1673 wurde die Kirche erweitert. Die römischkatholische Kirche besitzt seit 1896 ein eigenes Gotteshaus. Das schon 1299 erwähnte Schloss B. ist immer im Besitze von Basler Bürgern gewesen. 1833 kam B. zum Kanton Baselland. Pfarregister seit 1604 — Vergl. Merz: Burgen des Sisgaus I. — L. […]
HBLS, Bd. 2, S. 269 — „BINNINGEN“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 269 — „BINNINGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934