Communes · BL

Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Muttenz
Les armoiries de Muttenz dans le canton de Bâle-Campagne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →gerautet von Silber und Blau; Schildhaupt von Blau mit zwei schwarzen, gegen ein an der ge kehrten Vögeln
HBLS, Bd. 5, S. 234–235 — „MUTTENZ“ · en allemand
Histoire
Mittenza 1032; Muttence 1226; Muttenza 1267. Fund eines grossen Mamm utzahns 1925; mehrere Funde aus der Bronzezeit; Grabhügel im Hardhüslischlag und im Bitzenenschlag aus der Hallstattzeit mit Nachbestattungen aus der La-Tenezeit; Keltengräber in der Kiesgrube beim Käppeli und der Kiesgrube zwischen dem Schänzli und Muttenz; zahlreiche Topfscherben bei der nördlichen Burg aus dem Wartenberge, die eine keltische Fliehburg verm uten lassen. Wenn die Annahme richtig ist, dass die «Roten Häuser» auf vorrömische Herbergen schliessen lassen, dann hat auch M. schon eine keltische Herberge im «Roten Hause» an der jedenfalls ganz alten Verkehrsstrasse am Rhein besessen. Zahlreich sind die römischen Siedelungen: in den Feldreben, beim Käppeli, im Brühl, rechts vom Wege bei der St. Jakobsschanze, im Löli am Südrande der Hard und auf Geispei (Gänsbühl). Eine Strasse führte von Pratteln über M. nach Basel MUTZENER (steinernes Brücklein über die Birs, südlich auf der Höhe die Honw art = hohe Warte). Im Bahneinschnitt zwischen Birs und Station M. fan den sich zwei Münzdepots aus den Jahren 273-275, eines aus der Kiesgrube in den Feldreben aus derselben Zeit. […]
HBLS, Bd. 5, S. 234–235 — „MUTTENZ“ · en allemand · extrait
Première mention
1032 · Mittenza 1032, Muttence 1226, Muttenza 1267
HBLS, Bd. 5, S. 234–235 — „MUTTENZ“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 234–235 — „MUTTENZ“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934