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Alchenstorf
Les armoiries de Alchenstorf dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Einwohner gem., bestehend aus Unter- u. Uber-A., seit 1887 auch Wil, in der Kirchgem. Koppigen Der Name besagt nach Ausweis der ältesten Belege (Alch ers torf 1257 u. 1275, Alch irstorf 1261-6) Dorf des Alcher, wobei Alcher am ehesten als «der von.1 Ichen» zu deutenwäre; ein hypothetischer Ortsname Alchen lässt sich vielleicht erschliessen aus den Namen der (Örtlichkeiten Alchenbergu. Alchen flüh, die beide im gleichen Bezirk wie Alchenstorf liegen. Laut Urbar von 1261-63 bezogen die Kiburger von Gütern in Alch irstorf jährlich 1 Pfund. Die Kirche zu Alchenstorf im Dekanat Lützeltlühwird 1275 erstm als genannt. Den Kirchensatz verkaufte 1381 die Witwe des Oswald zu Rhin, Ursulav. Ergouvv, um 200 fl. an Peterv. Thorberg, der ihn nebst denen von Krauchtal und Koppigen der von ihm gestifteten Karthause Thorberg schenkte; diese Vergabung wurde 1417 durch Papst Martin V. bestätigt. Wegen geringen Einkom mens und kleiner Zahl der Hausväter wurde 1420 durch Bischof Otto von Konstanz die Kirche als Filiale der Kirchev. Koppigen einverleibtu. später auch die Filialkirche aufgehoben. Von der Pfarrei Koppigen kauften die Dorfleute 1689 den Hanf- u. […]
HBLS, Bd. 1, S. 245–246 — „ALCHENSTORF“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 1, S. 245–246 — „ALCHENSTORF“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934