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Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Münsingen
Les armoiries de Münsingen dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Rot mit weissem Schildhaupt ein weisser Pfahl (Wappen der Senn von M.)
HBLS, Bd. 5, S. 206–207 — „MÜNSINGEN“ · en allemand
Histoire
Dorf, Gem. und Kirchgem. Munsingen 1001; Munsingin 1180; Munsingen 1241 (vom alamann. Namen Munzo). Aus der Hallstattzeit sind zwei Hügelgräber erhalten; eine Niederlassung der Latènezeit ergab ein Gräberfeld von 240 Gräbern mit sehr reichen Beigaben aus der ganzen Zeit, ebenso an vier Orten je mehrere Gräber. Mehrere Münzfunde, Reste einer Villa im Muriholz und ein gepflasterter Weg sind Zeugen der Römer. Aus der Völkerwanderung stammt eine im Dorfe gefundene Ha llbarte. In der Burgunderzeit war M. ein königlicher Hof, der um 1000 an den Pfalzgrafen Kuno übergeht. Nach dem Aussterben der Zähringer geht M. aus der Hand der Herren von M. an die Senn (Senno) über, die von den Kiburgern, den Erben der Z., als Ministerialen hiehcrv ersetzt wurden. Sie waren Feinde Berns, weshalb dieses ihnen um Martini 1311 ihre Burg zerstörte. 1377 wurde die Herrschaft M. von den Senn an drei Berner verkauft. Ein Drittel kam dann an Job. von Büren und 1448 an Burkhart Nägeli. Die ändern zwei Drittel erbten die vom Stein, die 1560 ihr Besitztum an Schultheiss Joh. Steiger ab traten. Dessen Schwiegervater H. F. Nägeli erneuerte 1555 das heutige Schloss. […]
HBLS, Bd. 5, S. 206–207 — „MÜNSINGEN“ · en allemand · extrait
Première mention
1001 · Munsingen 1001, Munsingin 1180, Munsingen 1241
HBLS, Bd. 5, S. 206–207 — „MÜNSINGEN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 206–207 — „MÜNSINGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Anciennes communes
Ces anciennes communes, aujourd'hui dissoutes, ont été rattachées à Münsingen :
- Trimsteinfusion en 2012
- Tägertschifusion en 2016