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Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Amsoldingen
Les armoiries de Amsoldingen dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Kirchgem., Gemeinde und Pfarrdorf. Prähistorische Funde. Die in der Kryp ta der Kirche aufgefundenenz.T. im Museum in Thun aufbewahrten römischen Inschriftsteine stam men aus Aventicum. Die Schreibung mit m in der ersten Silbe ist historisch betrachtet unrichtig: urkundlich Ansoltingen, m undartlich Anseldinge', der Name bedeutet «bei den Leuten (Gesippten) des Ansoltv (deutsche Form des englischen Namens Oswald; Ans «Gott», olt = walt «der Waltende»). Im Mittelalter war es Sitz eines vor 1175 ge-Siegel de, Kapitel, Chorherrenstiftes, Amsoldingen vom 5.xii.l372. as 1190 im Baronen krieg ver-(Staatsarch. Bern, Fach Stift), w ü ste t worden sein soll, nach einer Urkunde von 1266. Im Ka rtular von 1228 genannt als Ansoltingen prepositura et capitulum canonicorum secularium. Die von den Edlen von Unspunnen an die Wädiswilgelangte Kastvogtei wird 1271 vonW alther von Wädisw il seinem Sohne Heinrich, Propst von A. (1257-1310) zu Händen der Propstei verkauft. Nach einer Urkunde von 1310 unterhielt das Stift eine Schule. 1396 trat A. in Schirm und B urgAMSOLDINGEN recht Berns. […]
HBLS, Bd. 1, S. 377–378 — „AMSOLDINGEN“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 1, S. 377–378 — „AMSOLDINGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934