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Arch
Les armoiries de Arch dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Dorf, Gem. und Kirchgem. mit Filialkirche in Leuzigen. Archo 1236, Archon 1275. Schon in prähistorischer Zeit besiedelt. Erdwerke unbekannten Ursprungs bei der Oertlichkeit Bisenlee (röm. Terracottafund), sowie oberhalb der Kirche. Im Wannereinschlag mehrere Grabhügel Arch lag an der Römerstrasse, die Petinesca mit Salodurum verband, gehörte zur Herrschaft Büren-Strassberg und gelangte 1393 mit derselben an Bern; 1318 erlitt A. bei der Belagerung von Solothurn durch die Uesterreicher grossen Schaden. Die Kirche, im Bistum Konstanz gelegen und zum Dekanat Wengi gehörend, war vielleicht eine Stiftung der Herren von Strassberg; sie wird 1275 zum erstenmal genannt, stand 1308 unter dem Patronat Ottos von Strassberg, das 1364 durch Erbschaft von Imer von Strassberg an Graf Rudolf von Neuenburg und von diesem 1378 durch Kauf an das Präm onstra tenser Kloster Gottstatt und nach dessen Aufhebung 1528 an den Staat Bern überging. In der gotischen Kirche befinden sich drei Wappenscheiben von Biel 1534, Bern 1538 und Solothurn 1539, die erstgenannte wahrscheinlich ein Werk des Glasmalers Jakob Wildermut, die anderen können mit Sicherheit dem Niklaus Schmalz zugeschrieben werden. […]
HBLS, Bd. 1, S. 446–447 — „ARCH“ · en allemand · extrait
Première mention
1236 · Archo 1236, Archon 1275
HBLS, Bd. 1, S. 446–447 — „ARCH“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 1, S. 446–447 — „ARCH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934