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Attiswil
Les armoiries de Attiswil dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →von Rot mit grünem Dreiberg, aus welchem 2 grüne Kleeblätter wachsen, um itgoldenem Kreuz, beseitet von 2 goldenen Sternen
HBLS, Bd. 1, S. 501–502 — „ATTISWIL“ · en allemand
Histoire
Dort mit Einwohner- und Burgergemeinde in der Kirchgem. Oberbipp, 1364 Attenswile = Hof des Atti (Das Attulnvile vom 21. x. 1285 ist wohl das aargauische Attelwil). Alam annensiedlung an der alten Römerstrasse Aventicum -Augusta Raurica und Vindonissa. In Attiswil mehrere römische Gebäude von grösserer Ausdehnung, die bedeutendsten in der Scharlenmatte. Bei der Bettlerküche wurden viele römische Münzen gefunden. Unweit des Friedhofes steht der sog. Freistem, einer der im Kt. Bern seltenen Menhire, bei dem Scherben eines römischen Refasses und Feuersteinbruchstücke aufgefundenw urAU den. Mit der Herrschaft Ripp kam der Ort 1413 an Bern und Solothurn und durch die Teilung 1463 an Bern. Da zwischen A. und den Bauern aus den solothurnischen Dörfern Niederwil, Rohr und Flumental Grenzstreitigkeiten bestanden, wurden 1466 die Märchen zwischen A. und der Herrschaft Flumenthal neu festgelegt. Das Hochgericht dieser solothurnischen Herrschaft stand an der Sigger, auf dem Boden der Gem. A. Durch Uebereinkunft vom 11. xn 1545 verpflichtete sich Solothurn, dasselbe eingehen zu lassen. Das Dorf war bis zur Reformation nach Flum entalkirchgenössig; der dortige Pfarrer bezog den Zehnten; […]
HBLS, Bd. 1, S. 501–502 — „ATTISWIL“ · en allemand · extrait
Première mention
1364 · Attenswile 1364
HBLS, Bd. 1, S. 501–502 — „ATTISWIL“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 1, S. 501–502 — „ATTISWIL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934