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Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Bannwil
Les armoiries de Bannwil dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →In Rot ein fün fzackiger goldener Stern über grünem Kleeblatt
HBLS, Bd. 1, S. 598–599 — „BANNWIL“ · en allemand
Histoire
Dorf und polit. Gemeinde. In der Umgebung machte man prähistorische Funde aus der Hallstattperiode, besonders im Rüchihölzli, Moosbann und Bännliwald. Um 1850 haben Albert Jahn und G. von Bonstetten schon Ausgrabungen vorgenom men, die 1893 und 1900 von Edm und von Feilenberg fortgesetzt wurden. An den Fundstätten förderte man Feuerstellen und typische Hallstattgegenstände, wie Urnen, Bronzearm bänder und einige Eisenschwerter und Dolche zu Tage. — Twing und Bann gelangten durch Erbschaft von Johann von Aarwangen an die Grünenberg und durch Kauf 1432 mit der Herrschaft Aarwangen an Bern. Der Kirchensatz, 1320 von den Grafen Johann und Hermann yon Froburg dem Kloster Schöntal geschenkt, ging wahrscheinlich kurz vor der Reformation an Bern über, das schon BANTLI vorher Rechte daran besessen hatte, und wurde später eine Filiale von Aarwangen. Das Kirchlein wurde um 1494, 1528 und 1678-79 erneuert. Ulrich Marti, Schulmeister in D., hinterliess eine kleine Chronik über die Jah re 1659-1707. Einw ohnerzahlen: 1653, 25 Haushaltungen; 1764, 333; 1800, 402; 1818, 485; 1850, 686; 1880, 643; 1920, 593 Einw. — Vergl. A. Jahn: Grabhügel bei Langenthal und Bannwil (in AHVBI). […]
HBLS, Bd. 1, S. 598–599 — „BANNWIL“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 1, S. 598–599 — „BANNWIL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934