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Brienz (BE)
Les armoiries de Brienz (BE) dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →geteilt an das Kloster Interlaken, welches sie schon 1445 an die von Blau und Rot mit einem von Goldu
HBLS, Bd. 2, S. 375 — „BRIENZ“ · en allemand
Histoire
erw arb. — Ami, 1640-1698, erw arb 1698 die Herrschaft Dorf, polit.-und Kirchgem. Briens 1146. Das Dorf Martheray bei Begnins; sie blieb drei Generationen lang gehörte ursprünglich den Freiherren von Brienz, dann im Besitz seines Geschlechts und ging im 18. Jahrh. zur Herrschaft Ringgenberg und kam mit dieser 1411 durch Heirat an Rigot, von Genf, über. Silber geteilS ta dt Bern ab trat. Die den hl. Peter und Paul geweihte ten Löwen auf grünem Boden, der einen Erikazw eig Kirche, wahrscheinlich eine Stiftung der Herren von hält. — Vergl. Galiffe: Not. gen. III, 80. — Genfer und B. später von Ringgenberg, lag ehemals im Bistum Waadtlän der Wappenbücher. — Covelle: LB. — Konstanz; 1219 wurde sie von Kuno von Brienz der France protestante. — AGS IV. — Sordet: Diet, des Abtei Engelberg geschenkt. Diese ernannte einen Leut familles genevoises. — Rivoire: Bibliographie. [H. Da.] priester nach B. bis 1528, wo die Stadt Bern infolge der BRIFFOD, Otto Alfred, * 2 1. v. 1869 in Muri Reformation den Kirchensatz an sich nahm. Heute um (Bern). Dekorationsmaler. Er führte denmalerischen fasst die Kirchgem. […]
HBLS, Bd. 2, S. 375 — „BRIENZ“ · en allemand · extrait
Première mention
1146 · Briens 1146
HBLS, Bd. 2, S. 375 — „BRIENZ“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 375 — „BRIENZ“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934