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Brienzwiler
Les armoiries de Brienzwiler dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Gold eine schwarze geflügelte Natter
HBLS, Bd. 2, S. 375–376 — „BRIENZWILER“ · en allemand
Histoire
(Kt. Bern, AmtsStockalper-Palast in Brig. Nach einer Photographie. bez. Interlaken. S. GLS). Dorf, polit, und Sehnigem, in der Kirchgem. Brienz. Ursprünglich gehörte das Dorf zum Besitz der Rudenz von Unterwalden, die an der heute noch -beim Schloss - genannStockalperschloss bezeugen noch den Wohlstand jener Zeit. 1275 weilte Papst Gregor X. auf seiner Reise über den Simplon in B. 1414 wurde hier die Matze gegen das Haus Raron erhoben. Am 13. II. 1510 schlossen die VII Zenden in B. ein Bündnis mit Frankreich; am 7. vii. 1578 erneuerte daselbst Wallis seinen Bund mit den katholischen Orten. Am 31. v. 1799 wurde B. von den Franzosen geplündert und verwüstet; sämtliche Archivalien des Zendensu. der Gem. gingen dabei zugrunde. 1810-1813 war das Städtchen Sitz der franz. Unterpräfektur des Departements Simpelberg. Wiederholt richteten Ueberschwemmungen grossen Schaden an, so die Rhone 1469, 1506, 1640, 1752, 1755 und 1839, die Saltine 1331, 1839, 1868 und 1920. Auch die Erdbeben von 1755 und 1855 verursachtenerheblichen Schaden. Bereits im 16. Jahrh. bestand in B. eine öffentliche Schule, die für den ganzen Zenden bestimmt war. […]
HBLS, Bd. 2, S. 375–376 — „BRIENZWILER“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 375–376 — „BRIENZWILER“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934