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Brügg
Les armoiries de Brügg dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →geviertet; 1. und 4. von Gold, Schildhaupt von Rot mit drei silbernen Lilien, 2. und 3. von Blau mit gekreuztem goldenem Schwert und Pfeil
HBLS, Bd. 2, S. 389–390 — „BRÜGG“ · en allemand
Histoire
Gem. und Dorf, Kircligem. Bürglen. Anlässlich der Juragewässerkorrektion Massenfunde aus der Bronzezeit (Schwerter, Dolche, Lanzenspitzen, Aexte, Messer und Nadeln). Daneben ist auch die Latène- und römische Zeit vertreten, letztere durch eine Inschrift C. J. L. XIII. 5185 und eine Ton statuette. Längs der Zihl wurde eine nach Port und von da wohl über Beim und ins grosse Moos führende Römerstrasse aufgedeckt. Bei den Baggerungen legte man unterhalb B. die Pfeiler und Pfähle zweier alter Brücken bloss, von denen die eine nach der Anlage verm utlichvorgeschichtlich, die anderemittelalterlich sein dürfte. Das nahe befestigte keltisch-römische Petinesca ist mit den Brückenüber-HBLS II — 2 4 BRÜGGER 369 gängen von Brügg und Port wohl in Verbindung zu bringen. — Vergl. 9. Pfahlbaubericht. [O. T.] B. gehörte zur Grafschaft Nidau; der Zehnten zu B. war ein Lehen derer von Nidau. 1390 hatte ihn Jo st Rych, Schultheiss von Solothurn, nach ihm sein Schwiegersohn Burkhart von Erlach, Jonata von Erlach (1498) u. die Johanniter von Biel. Seit 1620 befindet sich in B. eine Mühle, die vorher in Zihhvil am Gänsegraben war. Die Versum pfung des Seelandes wurde hauptsächlich ihrerVerlegung nach B. […]
HBLS, Bd. 2, S. 389–390 — „BRÜGG“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 389–390 — „BRÜGG“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934