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Büren an der Aare
Les armoiries de Büren an der Aare dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Rot eine aus dem linken Schildrand heraus wachsende silberne Bärentatze
HBLS, Bd. 2, S. 422–423 — „BÜREN“ · en allemand
Histoire
Stadt und Hauptort des gleichnamigen Am tsbezirks. Ehemalige Herrschaft und Landvogtei. Burro, Buirro 118 5; Buron 12 3 6; Büron 1254: wie Büren, Beu ren, Da tiv der Mehrzahl von ahd. büri = Haus, Gebäude (vergl. nhd. das Bauer). Schalensteine wünschte ihren Besitz festzuhalten und die Parität im auf dem benachbarten Büren berg; Fund einesneoli- thischen Quarzitbeiles (ASA 1883, 1913). Latöne-Gräber;röm. Spuren. B. gehörte zum ehemaligen Herrschaftsgebiet Strassberg; begütert waren hier im 12. und 13. Jahrb. die Abteien St. Johannsen, Fraubrunnen, Frienisberg und Gottstatt, sowie die Johanniter von Münchenbuchsee. Berchtold von Strassberg (f 1270) schenkte B. eine Handveste mit Rechten und Freiheiten nach dem Muster derjenigen des Herzogs Berchtold IV. von Zähringen für die Stadt Freiburgi. Ue. 1320 kam B. durch Kauf an den Bischof von Basel und als dessen Lehen an die Grafen von Neuenburg - Nidau, 1345 durch Verpfändung an Solothurn, 1381 an das Haus Oesterreich, welches es wiederum dem Guglerführer Ingelram von Coucy verpfändete, der es schon 1375 belagert hatte; 1388 wurde es von den Bernern erobert. 1393 vereinbarte Bern mit Solothurn die Teilung der Herrschaft B. […]
HBLS, Bd. 2, S. 422–423 — „BÜREN“ · en allemand · extrait
Première mention
1185 · Buirro 1185, Büron 1254
HBLS, Bd. 2, S. 422–423 — „BÜREN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 422–423 — „BÜREN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934