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Cormoret
Les armoiries de Cormoret dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →von Blau mit Herren von Villars gewesen sein soll
HBLS, Bd. 2, S. 644–645 — „CORMORET“ · en allemand
Histoire
Toponym ii (in MDRV II). — Dellion: Dictionnaire IX. Gem. und Dorf. Cormoré 1178 = Hof des Mor oder — Gremaud: Le livre des anciennes donations de Hau Moro, germanischer Eigenname. Im 12. Jahrh. war das terive (in ASHF VI). [J. N.] Kapitel von St. Im mer dort begütert; den Grafen CORMAGENS (Kt. Freiburg, Bez. Saane. S. GLS). von Neuenburg gehörte die Herrschaft, die letzte Spur Gem. u. Dorf. Cormargin 1294; Cormargens 1354. Das ihrer einstigen Hoheitsrechte über das St. Immertal. Dorf gehörte zur alten Landschaft von Freiburg, dann Rudolf IV. von Neuenburg belehnte Jean Compagne! zum Kreis Freiburg 1798 und endlich zum Saanebez. von Courtelary mit dem Dorf und den Leuten von C. 1848. 1866 wurde die Gem. mit derjenigen von Corbaz unter Vorbehalt der Rechte des Oberherrn, des Bischofs vereinigt. Kirchlich hat C. immer zur Pfarrei Belfaux von Basel. Während des 30jährigen Krieges (1639) gehört. Die St. Theodulskapelle, gewöhnlich die rote wurde die Ortschaft von den Truppen des Herzogs von Kapelle genannt, befand sich ursprünglich an der Mur Sachsen-Weimar verbrannt und geplündert. C. gehörte ten strasse und wurde 1844 ins Dorf hinein versetzt. — zur Pfarrei Courtelary. […]
HBLS, Bd. 2, S. 644–645 — „CORMORET“ · en allemand · extrait
Première mention
1178 · Cormoré 1178
HBLS, Bd. 2, S. 644–645 — „CORMORET“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 644–645 — „CORMORET“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934