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Diemtigen
Les armoiries de Diemtigen dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
(Kt. Bern, Amtsbez. Niedersim men-Kirclie und Pfarrhaus von Diemtigen um 1822. Nach einen Zeichnung von S. Weibel. tal. S. GLS). Einwohner-, Burger-und ICirchgem., bestehend aus verschiedenen Siedelungen und dem Dorfe D., bemerkenswert durch seine sta ttlichen Holzbau ten, unter denen das sog. Grosshaus sich besonders auszeichnet. Die 1314 erstm als genannte, 1490 neu geb au te Kirche, bis 1527 Filiale von Erlenbach, enthält im Chor Fres/ken in drei Schichten, von denen die ältesten aus dem 14. Jahrh. stam men, sowie einen Taufstein von 1773 und wurde in neuester Zeit mit Wandgemälden geschmückt. Oberhalb des Dorfes erheben sich die Trümmer der Burg D., auch Hasenburg und nach älteren Topographen Grimmenstein genannt. 1257 hat Heinrich von Raron, Bischof von Sitten, das Schloss dem Grafen Hartmann von Kiburg in gleichem Zustande übergeben, wie er es von Rudolf I. von Strättlingen als Ersatz für erlittenen Schaden empfangen hatte. 1307 erscheint die Burg D. […]
HBLS, Bd. 2, S. 730 — „DIE MTIG EN“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 730 — „DIE MTIG EN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934