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Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Eggiwil
Les armoiries de Eggiwil dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Gold ein blauer Adler auf rotem Dreiberg
HBLS, Bd. 2, S. 808 — „EGGIWIL“ · en allemand
Histoire
Gem. und Pfarrdorf, das einer ganzen Talschaft den Namen gegeben hat. Die Gegend war in frühester Zeit lange ein finsteres Waldgebiet, daher wenig besiedelt, und gehörte von jeher zur Herrschaft Signau, mit der das Dorf und das Tal E. 1529 an Bern kamen. Kirchlich gehörte E. ebenfalls noch über 100 Jahre nach der Einführung der Reformation zu Signau. Erst 1631 wurde in E. eine von Signau versehene Filialkirche gebaut, um das überhandnehmende Wesen der Wiedertäufer einzudämmen. 1646 wurde ein Pfrundhaus gebaut und 1648 die Pfarrei von der Mutterkirche Signau abgetrennt. Tauf- und Eheregister seit 1648, Sterberegister seit 1728. Ein Kiburgisches Ministerialengeschlecht von Eggiwil (Eggenwile) erscheint im 14. Jahrb., aber ein Burgstall oder ein Stammhaus im Tale von E. ist nicht nachzuweisen. — Ulrich, Zeuge beim Verkauf Thuns an Bern 1323. — Heinrich, Burger von Burgdorf, Vogt zu Landshut 1335-1350, Schultheiss in Thun 1351, in Burgdorf 1361, tot 1364. — Vergl. LL. — Jahn: Chronik. — v. Mülinen: Beiträge I.— Chr. Haldemann: Beschreibung der Gem. Eggiwyl (1827). — FBBV-IX. [R. W.] EGGLI. Familien der Kte. Bern Luzern und Zürich. A. Kanton Bern. I. Familie aus Rüti bei Büren. […]
HBLS, Bd. 2, S. 808 — „EGGIWIL“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 808 — „EGGIWIL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934