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Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Eriswil
Les armoiries de Eriswil dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Rot eine silberne Rechtsstufe
HBLS, Bd. 3, S. 67 — „ERISWIL“ · en allemand
Histoire
Gem. und Pfarrdorf. 1256 Erolzwile. Ende des 14. Jahrh. gehörte E. den Freiherren von Grünenberg, von denen es durch Heirat an Hans Egli von Mülinen und durch dessen Tochter an Ritter Hans Rudolf von Luternau gelangte. Von diesem kaufte es 1504 die Stadt Bern, die es zur Vogtei Trachselwald schlug. Die Kirche von E. gehörte ursprünglich der Abtei St. Gallen und zum Dekanat Wynau, seit der Reformation zum Langenthaler Kapitel. Wann die Kollatur an den Staat Bern gelangte, ist nicht nachzuweisen. 1631 verbrannte das Pfarrhaus; das neugebaute wurde 1727 renoviert. Die Kirchgem. E. besteht aus 2 Burger- und Einwohnergem., E.-Dorf und Wyssachengraben. Es ist der Ausgangspunkt der Leinenindustrie im Emmental. — Auf einem Hügel soll sich die längst verschwundene Stammburg des gleichnamigen Edelgeschlechts (vergl. den Art.) befunden haben. Taufregister seit 1631, Eheund Sterberegister seit 1769. — Vergl. LL. — v. Mülinen: Beiträge I (mit Bibliogr.). [R. W.] ERISWIL (EDLE VON). Ministerialengeschlecht, das in Burgdorf und später auch in Bern und Solothurn verbürgen war. Johann und Heinrich von Erolswil, Brüder, Burger in Burgdorf, • werden 1256-1280 erwähnt. — 1. […]
HBLS, Bd. 3, S. 67 — „ERISWIL“ · en allemand · extrait
Première mention
1256 · Erolzwile 1256
HBLS, Bd. 3, S. 67 — „ERISWIL“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 3, S. 67 — „ERISWIL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934