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Ferenbalm
Les armoiries de Ferenbalm dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Gem. und Pfarrei, zu der mehrere Weiler gehören. Die Kirchgem. zerfällt in zwei Abteilungen, Bernisch-F., identisch mit der Zivilgem., und Freiburgisch- F. mit Agriswil, Büchslen, Gcm penach, Ulmiz und Oberried. Der Xante, ursprünglich Venen Balm (auch Niederbalm) bedeutet das von.Bern aus entferntere Balm zum Unterschied von Oberbalm (Amtsbez. Bern). Balmo wird 962 von König Konrad von Burgund der Abtei Peterlingen geschenkt. Die Kirche wird im Ka rtular des Bistums Lausanne von 1228 Baimettes genannt. Sie war den Aposteln Peter und Paul geweiht. Mit dem Kirchensatz und den übrigen Gütern und Rechten zu F. kam sie von der Abtei Peterlingen an die Herrschaft (Illingen, dann an Graf Konrad von Freiburg und von diesem 1412 an Bern. 1427 kam F. durch Tausch gegen das alte Deutschordenshaus in Bern an den Deutschritterorden, mit dessen Aufhebung 1484 an das St. Yinzenzenstift und 1528 an die Stadt Bern. Das Pfarrhaus wurde 1746 gebaut. Unweit der Kirche befand sich das Heiligtum der hl. Radegundis, das nach der Reformation 1534 auf Befehl der Obrigkeit niedergerissen wurde. Taufregister seit 1553, Eheregister seit 1705, Sterberegister seit 1747. — Vergl. Zeerleder: Urkundenbuch I. […]
HBLS, Bd. 3, S. 150 — „FERENBALM“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 3, S. 150 — „FERENBALM“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934