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Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Gondiswil
Les armoiries de Gondiswil dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Gent, und Dorf in der Kirchgem. Melchnau. Cundolteswilarewird zwischen 824-872 der Abtei St. Gallen geschenkt. Gundottiswilare 1194; Giindeltzwil 1224; Gondoltivile 1270 (= Hof oder Weiler eines Gundolt); heute auch Gundisivil. Im Heidwald beim Dorfe Spuren von Refugien; der Platz «zur heiligen Eiche» lässt möglicherweise eine alte Opferstätte verm uten. G. war eine alte land gräflich - kleinburgundische Dingstätte. Als erste bekannte Besitzer erscheinen 1194 die Freiherren von Langenstein. Die Vogtei gehörte den Benediktinern von St. Johannsen bei Erlach, die sie 1236 dem Grafen Rudolf von Neuenburg übertrugen. Schon anfangs des 13. Jahrb. gehörte fast der ganze Grundbesitz zu G. dem Kloster St. Urban. Hundert Jahre später erscheint G. als Bestandteil der Herrschaft Grünenberg, der dann an die v. Luternau überging. Als Rudolf von Luternau 1480 seine grünenbergischen Güter samt G. an Bern verkaufte, wurde dieses mit Melchnau, Busswil und Aerenbolligen zu einem eigenen Gericht vereinigt, das seinen Sitz abwechselnd zu G. und Melchnau hatte und unter dem Landvogt von Aarwangen stand. Zu Freibach, einem Weiler von G., befand sich bis zur Reformation eine dem hl. […]
HBLS, Bd. 3, S. 621–622 — „GONDISWIL“ · en allemand · extrait
Première mention
1194 · Gundottiswilare 1194, Gondoltivile 1270
HBLS, Bd. 3, S. 621–622 — „GONDISWIL“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 3, S. 621–622 — „GONDISWIL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934