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Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Grindelwald
Les armoiries de Grindelwald dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Rot ein goldener blau bew ehrter Löwe
HBLS, Bd. 3, S. 776–777 — „GRINDELWALD“ · en allemand
Histoire
Pfarrdorf und Gem., die aus 7 Un terab teilungen, den sog. Alp- oder Berggenossenschaften (Korporationen) Scheidegg, Grindel, Holzmatten, Bach, Bussalp, Itra men und Wergistal besteht. Der Name (Grindewalt 1228; Grindelach 1234; Gringerwalt 1245; Grinderwalt 1349; Grandivaux 1361) kommt von ahd. GR IND ELWALD Dem oberländischen Adel lieferte 1191 Herzog Berchtold V. von Zähringen eine Schlacht bei Grindelwald. 1342 verwüsteten die Wald stätter mit ändern Klosterbesitzungen von Interlaken auch das G.-Tal. 1349 beteiligten sich die Tallente am Aufstand gegen das Kloster, das überhaupt mit diesen Untertanen kein leichtes Spiel gehabt zu haben scheint. Jedenfalls erfreuten sich die Talleute schon im 15. Jahrh. einer ziemlichen Selbständigkeit in der Verwaltung ihrer Angelegenheiten. Mit der Aufhebung des Klosters in der Reformation, gegen die sich übrigens die Grindelwaldner energischwehrten, kam die ganze Talschaft G. an Bern, das sie der neuen Landvogtei Interlaken zuteilte. Die älteste Kirche zu G. wurde von Bischof Amadeus von Lausanne (1144-1159) in Holz, von Bischof Roger Grindehvald zu Ende des 18. Jahrh. Nach ein er Zeichnung von J. Meyer, gestochen von Zingg (Landesbibi. […]
HBLS, Bd. 3, S. 776–777 — „GRINDELWALD“ · en allemand · extrait
Première mention
1228 · Grindewalt 1228, Grindelach 1234, Gringerwalt 1245
HBLS, Bd. 3, S. 776–777 — „GRINDELWALD“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 3, S. 776–777 — „GRINDELWALD“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934