Communes · BE
Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Guggisberg
Les armoiries de Guggisberg dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Gem. und Pfarrdorf, nach welchem die gie 1726, zu Studien nach ganze obere Hälfte des Amtes Schwarzenburg benannt _,. Gœlestm II. Guggcr. INach einem Oelgemaluem der Stiftsbibi. St. Gallen. Rom gesandt 1729, Dr. jur.u tr., wiederum Theologieprofessor und Unter-,7, ',, - ol TZ., offlzial: 731’ K " cllS “ ster in St. Gallen 1733, Subprior und Schulpräist. Gucha 1115; Cucansperch 1148; Montcuchin 1228; Guggansberg 1293; Guccaspercli 1302. Friedli (p. 135 ff.) deutet den Namen als Kukucksberg. Dort wurde von den Cluniacensern von Rüeggisberg als erster Kolonisierungspunkt in der einstigen Waldeinöde von G. eine Kirche gestiftet. Die Schenkung der Gegend an fekt 1734, zum Abt erwählt am 23. m. 1740. Von sei die Mönche von Rüeggisberg durch Kaiser Heinrich IV., nem Vorgänger Joseph von Rudolfis übernahm er deren von 1076 datierte Urkunde zwar als gefälscht das Toggenburger Geschäft zur Erledigung. Im Januar erkannt worden ist, wurde 1115 durch Heinrich V. 1739 hatte die vom Stifte verlangte Vermittlung der und 1148 durch Papst Eugen III. bestätigt. Politisch VI Stände Luzern, Schwyz und Glarus einerseits, Zürich, Bern und Schaffhausen anderseits resultatlos stand G. […]
HBLS, Bd. 4, S. 14–15 — „GUGGISBERG“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 14–15 — „GUGGISBERG“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934