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Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Gurzelen
Les armoiries de Gurzelen dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Gold eine Mohren König Gustav IV
HBLS, Bd. 4, S. 29–30 — „GURZELEN“ · en allemand
Histoire
Gem. die aus zwei Dörfern, Ober- und Untergurzelen besteht. Die Kirchgem. um fasst dazu auch Seftigen. Name aus lat. Curticella. 1842 wurde bei Unterg. ein Grab mit Bronzebeigaben entdeckt; ferner wurden römische Münzen gefunden. Bei Unterg. findet man noch die Ruinen der Burg Bennenwil; eine zweite Burg auf Gemeindegebiet hiess der Turm; 1254 erwarb diese der Bernburger Werner von Sigriswil von Ulrich Swaro. Nach Jahn gehen beide Burgen auf römische Kastelle zurück. 1259 erwarb das Kloster Interlaken den halben Kirchensatz und Güter zu Unterg. von Rudolf von Strättlingen; 1260 erw arb es die andere Hälfte mit Gütern und niederen Gerichten von Jordan von Thun. 1263 schenkte Rud. von Strättlingen dem gleichen Gotteshause den Kirchensatz der oberen Kirche, denn G. besass ursprünglich zwei Kirchen, eine zu Ober- und eine zu Untergurzelen 127:2 vereinigte der Bischof von Lausanne beide unter Eine wahrscheinlich aus G. stammende Familie Cursieinem einzigen Geistlichen. Die obere Kirche ging limuot oder Gusehelm uth, Bürger von Freiburg, wird wahrscheinlich zur Zeit der Reformation ein. Die dort seit dem Anfang des 14. Jahrh. erwähnt. — Vergl. jetzige Kirche von Unterg. […]
HBLS, Bd. 4, S. 29–30 — „GURZELEN“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 29–30 — „GURZELEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934