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Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Heimberg
Les armoiries de Heimberg dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Gem. und Dorf in der Kirchgem. Steflisburg. Römische Ueberreste im Bühlacker. Jahn (Kt. Bern, p. 409) vermu tet im Heimberg eine bereits römischemilitärische Befestigung und an derselben Stelle eine spätere Burg. Ein Freiherrengeschlecht von Heimberg erscheint im 12. Jahrh. (Buh k ahd 1146; He in ric hu. Werner 1175). Im 14. Jahrh. werden verschiedene Burger zu Thunu. Bern nach H. genannt. Von einer Herrschaft H., zu der Wälder im Eriz und bei Röthenbach gehörten, ist noch 1320 die Rede. Jedenfalls gehörte sie nachm als den Kiburgern, und Graf Hartmann verkaufte sie 1323 mit Thun an Bern. 1259 vergabte Graf Ulrich von Buchegg der jüngere einen Teil, der ihm aus der Erbschaftsteilung mit Graf Hartmann dem jüngeren von Kiburg zugefallen war, dem Kloster Interlaken. In neuerer Zeit wurde H. berühmt durch die dort fast in jedem Hause heimische Töpferei. Heimat von Abraham Kyburz.
HBLS, Bd. 4, S. 138 — „HEIMBERG“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 138 — „HEIMBERG“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934