Communes · BE
Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Hofstetten bei Brienz
Les armoiries de Hofstetten bei Brienz dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Blau ein goldenes Andreaskreuzmit goldenem Stern
HBLS, Bd. 4, S. 277 — „HOFSTETTEN“ · en allemand
Histoire
Gem. und Dorf in der Kirchgem. Brienz. Dieses Dorf teilte die politischen Schicksale der Gem. Brienz, kam 1411 mit der Herrschaft Ringgenberg an das Kloster Interlaken und 1445 an Bern. [H. Tr.] (Kt. Solothurn, Amtei Dorneck. S. GLS). Gem. und Pfarrdorf. Auf dem sog. Hofstettenköpfli ein Refugium; Reste einer römischen Siedelung gegenüber Mariastein. H. gehörte zur alten Herrschaft Rotberg und wurde 1515 von Arnold IV. von Rotberg an Solothurn verkauft. 1541 besass Jakob Rieh von Richenstein den Kirchensatz von H. als bischöfliches Lehen. Bei dieser Familie blieb die Kollatur bis 1636, worauf sie an das Kloster Mariastein überging. — MH VSol. — Rahn: Kunstdenkmäler. — P. A. Schmid: Kirchensätze. [H. Tr.] (Kt. Zürich, Bez. Winterthur. S. GLS). Pol. Gem. in der Kirchgem. Elgg. Vielleicht schon 774 als Wolfmareshovastat oder Richgareshovasteti genannt. 914 erwarb das Kloster St. Gallen Besitz in Pipineshovestetin. 1260 verlieh es dem Kloster Riiti ein Grundstück, das es von Ritter Walter von Landsberg gekauft hatte. Auch das Kloster Tänikon hatte hier Besitz. H. gehörte zum sog. Stählernen Bund. Bevölkerung: 1467, ca 90 Einw.; 1850, 587; 1920, 482. — UZ. — UStG. — Hauser: Elgg. [L. […]
HBLS, Bd. 4, S. 277 — „HOFSTETTEN“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 277 — „HOFSTETTEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934