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Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Kandergrund
Les armoiries de Kandergrund dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Dorf und Pfarrgem. die eine bedeutende Anzahl einzelner Weiler und Häusergruppen, sowie auch Kandersteg um fasst. Fund einer Bronzelanzenspitze in Mittholz. — Jahn: Kt. Bern, p. 305. — Bonstetten: Carte archeol., p. 16. — [O. T. ] — Der Ort wird 135 2 erstmals genannt (FRB). Politisch teilte er von jeher die Geschicke der Landschaft Frutigen. Eine Pfarrhelferei (samt Mitholz und Kandersteg) wurde 1 840 errichtet, wodurch diese Orte kirchlich von Frutigen abgelöst wurden. Die Gottesdienste fanden von da an abwechselnd im Schulgebäude zu K. und in der Kapelle zu Kandersteg statt; ebenso predigt der Pfarrer oder Helfer von K. fortan jährlich einmal im Gasterntal. In Bunderbach wurde 1849 eine Kirche gebaut, und i860 erhob man die Helferei K. zur Pfarrei. Als polit. Gem. trennte sich K. 1850 von Frutigen ab. Pfarregister seit 1841.
HBLS, Bd. 4, S. 454 — „KAND ER GRU ND“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 454 — „KAND ER GRU ND“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934