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Krattigen
Les armoiries de Krattigen dans le canton de Berne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
[Leisi.] (Kt. Bern, Amtsbez. Frutigen. S. GLS). Gem. und Dorf in der Kirchgem. Aeschi. In K. sind sicher nachzuweisen nur bronzezeitliche Funde von zwei Bronzelappenäxten, die wahrscheinlich KRAUCHTAL (HERREN VON) in Verbindung stehen mit dem Kultus der Warm wasserquellen, an denen Weihegaben häufig niedergelegt wurden. Eine Schwefelquelle in K. verzeichnet F. W. Gohl: Die Heilquellen.. des Kts. Bern, p. 324. — Eine der Aexte im Museum Bern, die andere im Museum Burgdorf. — Bonstetten: carte arch., p 23. — [O. T. ] — K. bildete im Mittelalter eine eigene Herrschaft und besass eine Burg oder wenigstens einen wehrhaften Turm, der zwar urk. nirgends genannt und heute vollständig verschwunden ist. Ursprünglich im Besitz der Herren von Eschenbach, ging K. diesen auf nicht abgeklärte Weise als österr. Lehen verloren und findet sich um 1300 im Besitz der Söhne des Richard von Corbières, von denen es 1302 der Schultheiss Kuno Münzer in Bern und seine Söhne als Afterlehen innehatten. Diese übergaben je einen Dritteil der Herrschaft den Brüdern Joh. und Heinrich von Lindenach. Des letzteren 0 ritteil kam 1354 an die Münzer zurück, die 1366 ihre nunmehrigen zwei Dritteile an Conr. […]
HBLS, Bd. 4, S. 550 — „KRATTIGEN“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 550 — „KRATTIGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934